Neues aus dem Wahlkreis

Neuigkeiten aus  meinem  Wahlkreis


30.  April 2020

Besuch des Bürgermeisters Andreas  Igel in  Ludwigsfelde

Vorgestern habe ich mich mit Andreas Igel getroffen, dem Bürgermeister von Ludwigsfelde. Die Stadt Ludwigsfelde im Landkreis Teltow-Fläming ist durch viel Zuzug gekennzeichnet, vor allem von jungen Familien. Diese Entwicklung ist schön und zu begrüßen!
Durch diesen Wandel werden unter  anderem drei neue Grundschulen erforderlich. Hierfür kalkuliert der Bürgermeister  Andreas Igel etwa 70 Millionen Euro Finanzbdearf.

Bei Gewerbeansiedlungen setzt der Bürgermeister auf Maschinenbau und Nahrungsindustrie, die Wertschöpfung für  die  Landwirtschaft ermöglicht. Dabei kommen nur Unternehmen mit  Tarifbindung in Betracht: So können Arbeitnehmer*innen in der Stadt sichere  und gute Löhne  gewährleistet  werden.

Auch eine gute  Verkehrsanbindung ist wichtig, da es circa 18.000 Berufspendler gibt. 

Alles in allem wünscht sich  Andreas  Igel mehr  finanzielle und politische Unterstützung für die Berliner Umlandsregionen. 

Ich bedanke mich für  das inhaltsreiche Gespräch – wir planen  weitere!

 

 

 


17. April 2020

Pressemitteilung  des Diakonischen Werk Lübben gGmbH:

Das Mehrgenerationenhaus Fontanetreff  wird auch über 2020 hinaus vom Bund gefördert

© Diakoniewerk Simeon/Birte Zellentin

Das Mehrgenerationenhaus Fontanetreff hat nun endlich weitere Planungssicherheit und kann seine erfolgreiche Arbeit für die nächsten 8 Jahre fortsetzen. Wie heute vom Bundesfamilienministerium bekannt gegeben, wird der Bund auch über 2020 hinaus das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser fortführen und die bereits geförderten Mehrgenerationenhäuser auf Antrag ab 2021 weiter fördern. Das ist gerade in der aktuellen Zeit, in der fast alle Angebote und Einrichtungen geschlossen sind und viele nicht wissen wie es weiter geht, eine gute und wichtige Nachricht für den Landkreis Dahme- Spreewald, berichtet die Bundestagsabgeordnete Sylvia Lehmann, die sich seit Jahren für das Mehrgenerationenhaus  Fontanetreff einsetzt.

„In der aktuellen Corona-Krise zeigen die Mehrgenerationenhäuser Ihre Stärke, auf besondere Situationen schnell reagieren zu können: Sie erbringen angepasste Hilfsangebote wie Telefonnetzwerke gegen Einsamkeit, Nachbarschafts – und Einkaufshilfen, Entwicklung zahlreicher online-Angebote für bestehende Gruppenangebote insbesondere für Senioren, sowie die Organisation bzw. Fortführung von lokalen Tafeln für mittellose Menschen, Sorgentelefone und vieles mehr. Auch im Mehrgenerationenhaus Fontanetreff wird der Kontakt zu Ratsuchenden, Ehrenamtlichen, Gästen und Kindern durch Telefonkontakte und E-mails   aufrecht  erhalten.

„Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus (2017-2020) befindet sich im letzten Förderjahr. Für viele Träger wurde mit Spannung erwartet, ob die Bundesförderung fortgesetzt wird und wenn dann unter welchen Bedingungen. Bislang wurde die Bundesförderung für 4 Jahre bewilligt. Neu ist, dass die Bundesförderung nun über 8 Jahre zugesagt wird. Fortgesetzt wird der erhöhte Bundeszuschuss von 40.000 Euro pro Jahr, den der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erstmals für 2020 beschlossen hatte. Bis dato wurden die Mehrgenerationenhäuser mit 30.000 Euro pro Jahr und Haus gefördert“, sagt Sylvia Lehmann.

Das Mehrgenerationenhaus Fontanetreff ist eines von deutschlandweit 535 geförderten Häuser und wird vom Bund unterstützt. Insgesamt engagieren sich deutschlandweit mittlerweile fast 37.000 Freiwillige in den Mehrgenerationenhäusern, mit deren Hilfe über 21.000 Angebote umgesetzt und täglich mehr als 60.000 Menschen erreicht werden. Diese Zahlen verdeutlichen die große Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser, vor allem in den strukturschwachen Regionen, in denen die Mehrzahl der Häuser liegt. Aber auch in den strukturstarken Regionen stellen sich die Mehrgenerationenhäuser den Herausforderungen, die von Ort zu Ort variieren und ganz unterschiedliche Maßnahmen erfordern.


 14.  April  2020

Mandy Balke  von „Die 3  Kreativen“  hat uns  Schutzmasken vorbeigebracht – natürlich  immer  unter Berücksichtigung der Sicherheitsmaßnahmen. Die  Masken werden von uns gewaschen und einzeln zusammen mit  Flyern zur  Nutzung  verpackt. Danach werden sie in unserem Bürgerbüro in Luckenwalde  den Bürger*innen zur Verfügung gestellt.