|
Mittwoch, 9. November 2011 |
|
Die Landtagsabgeordnete Sylvia Lehmann ist am 9.11.11 und am 10.11.11
im Brandenburger Landtag zur Landtagssitzung anzutreffen.
Sie wird zu verschiedenen Themen im Landtag sprechen.
|
|
|
Mittwoch, 26. Oktober 2011 |
|
Am Sonnabend, den 29.10.2011 war Frau Lehmann in Lübben, zur Eröffnung der Brücke am Wasserwanderstützpunkt. Gemeinsam mit Minister Jörg Vogelsänger, Bürgermeister Lothar Bretterbauer und Landrat Stephan Loge würde die Brücke eröffnet.
  
|
|
|
Mittwoch, 26. Oktober 2011 |
|
Pflegestützpunkt ist
landesweit spitze
Lübben Der Pflegestützpunkt des
Landkreises Dahme-Spreewald ist landesweit spitze. Das erklärte Sozialdezernent
Carsten Saß (CDU) während der Feierlichkeiten zum zweiten Geburtstag des
Stützpunkts am gestrigen Montag.
25.10.2011
SPD-Landtagsabgeordnete
Sylvia Lehmann (vorn) würdigt die Arbeit der Mitarbeiterinnen des
Pflegestützpunktes. Foto: Staindl/asd1
Foto:
Staindl/asd1
Bei der Zahl der Kontakte stehe er im Land Brandenburg an zweiter
Stelle. Etwa 1000 Menschen nutzten das Beratungs- und Hilfsangebot pro Jahr.
Saß zufolge hat sich der Pflegestützpunkt in den Räume der Stadtverwaltung am
Marktplatz in Lübben „sehr gut etabliert“.
„Es war gut, die Einrichtung im Zentrum unserer Stadt zu errichten“, sagte
Bürgermeister Lothar Bretterbauer (CDU). Dass das Trio mit der Sozialberaterin
Viola Pavlik sowie den Pflegeberaterinnen Manuela Noack und Annette Lehmann
schon den zweiten Geburtstag „groß feiert“, findet der Bürgermeister
angemessen. Viola Pavlik bestätigt ihn: „Wir wollten zeigen, dass sich das
Projekt lohnt.“
Der Stützpunkt in Lübben ist einer der Vorreiter im gesamten Land Brandenburg“,
sagt Sylvia Lehmann (SPD), „andere Orte haben nachgezogen“. Die Landtagsabgeordnete
hält Pflegestützpunkte für einen „ganz wichtigen Baustein im Bereich der
Pflege“. Deshalb sei es ein Wunsch des Landes, die Pflegestützpunkte weiter
auszubauen, beispielsweise in Kooperation mit den Mehrgenerationshäusern.
Außensprechstunden gibt es laut Saß inzwischen in Luckau, Königs Wusterhausen
und Lieberose. Das Angebot werde gut angenommen, das Interesse nehme zu. „In
Königs Wusterhausen“, sagt der Sozialdezernent, „steigen die Anfragen enorm.
Immer mehr Betroffene suchen schnelle Hilfe.“
Der Pflegestützpunkt informiert nach Verwaltungsangaben individuell, neutral
und kostenlos. Die Beratung kann telefonisch, im Stützpunkt, in den
Außenstellen oder zu Hause erfolgen. Ratsuchende werden über medizinische,
pflegerische und soziale Leistungen informiert. Sie erhalten Auskünfte zu
wohnortsnahen Betreuungs- und Unterstützungsangeboten. „Schnelle und
unbürokratische Hilfe ist ganz wichtig“, sagt Carsten Saß. „Die
Mitarbeiterinnen des Pflegestützpunktes in Lübben leisten dies.“
Andreas
Staindl/asd1
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|